Thomas de Zeeuw / Fleischer

Ausbildungszeit: 1979 - 1982 (Fleischerei Erich Schäfer - Duisburg Homberg)

  • Lossprechung 1982

    Lossprechungfeier 1982 vor der Rheinhausenhalle (Duisburg - Rheinhausen)

  • Lossprechung 1982

    Lossprechungfeier 1982 in der Rheinhausenhalle (Duisburg - Rheinhausen)

    Vordere Reihe (v.l.n.r.): Frank Motten, Oliver de Zeeuw, Thomas de Zeeuw, Michael Mehrholz
    Hintere Reihe (2.v.l. quasi in der Mitte des Bildes): Gregor Tepaß

  • Fehmarn 1982

    Bildgruss zur bestandenen Gesellenprüfung vom Lehrmeister Erich Schäfer (hinter beschrifteter Plastiktüte) bei einer bierselligen Runde auf Fehmarn :-)

  • Wurstküche

    Kolbenfüllmaschine, Einarm-Mengmaschine

  • Wurstküche

    Kutter, Fleischwolf

  • Kuttelei (ehemaliger Schlachthof Moers)

    Nach dem Schlachten (immer Freitags) wurden die Därme in der Kuttelei gesäubert, entschleimt und gewendet zur eigenen Verwendung und Herstellung von Wurstwaren.

    Auf dem Bild ist mein Lehrmeister Erich Schäfer zu sehen

  • Kuttelei (ehemaliger Schlachthof Moers)

    das ist Alfons !
    Alfons war damals schon Rentner und wurde auf dem morgentlichen Weg zum Schlachthof von uns abgeholt. Er hat tatkräftig beim Schlachten geholfen. Hier beim entschleimen der Därme in der Kuttelei zu sehen. Ein zweiter Helfer, Theo - da habe ich leider kein Bild, sollte auch noch an dieser Stelle erwähnt werden. Er wohnte damals schräg gegenüber vom Lehrbetrieb und war ebenfalls, wie Alfons, Renter.

  • Rinderkühlhaus

    im ehemaligen Schlachthof Moers

  • Schlachthalle für Großvieh

    Hier spalte ich gerade den Kopf eines Jungbullen. Die beste Methode für das exakte erlernen und arbeiten mit einem Heuer.

  • Schweinekühlhaus

    Nachdem die Schweine vom Veterinär untersucht wurden konnten diese dann zum Auskühlen ins Kühlhaus geschoben werden. Die Schweineköpfe wurden dann (hier: von mir) abgetrennt und mit zum Betrieb genommen werden.

  • Schweinekühlhaus

  • Ehemalige Schlachthalle im Lehrbetrieb auf der Duisburger Straße in Duisburg - Homberg. Gegen Mittag wurden die am morgen geschlachteten Schweine zur weiteren Verarbeitung in den Betrieb geholt (Hier: Teilansicht).

  • 50'er Geburtstag

    Fleischermeister Erich Schäfer mit Frau Irmgard Schäfer (geb. Santer)

  • 50'er Geburtstag

    von meinem Lehrmeister Erich Schäfer

  • 50'er Geburtstag

    ...da durfte ich auch nicht fehlen (links vom Tisch)
    gegenüber, in der Mitte,
    war Manuela (Auszubildende Fleischfachverkäuferin) mit ihrem Freund

75 Jahr Feier - Städtischer Schlachthof Moers (Offizielle Broschüre von 1980)

Damit die Moerser nicht zu Vegetarier werden mussten …

Damit die Moerser nicht zu Vegetarier werden mussten …

Herausgeber: Stadt Moers
Fotos: Uwe Jensen, Stadtarchiv

Die Damen waren in festlicher Garderobe, die Herren im Frack und Zylinder erschienen. Sie labten sich bei „einfacher Bewirtung“, mit Bier und kalter Küche. Die feierliche Gesellschaft, Verwaltungsspitzen, Vertreter der Landesbürgermeisterei und Metzgerinnung mit ihren Damen, sowie die ehrenamtlichen Bediensteten der Stadt, hatten sich an jenem 30.August 1905 zur Einweihung des Moerser Schlachthofes versammelt. Einen Tag später, am 31.August, wurde dann das erste Stück Vieh zur Schlachtbank geführt.

Die Initiative, in Moers einen öffentlichen Schlachthof zu erreichten, ging von neun Metzgern der Stadt aus, die kein eigenes Schlachthaus besaßen. Sechs Jahre vor der Eröffnung gefasste sich zum ersten Mal der Moerser Rat mit diesem Thema. Die Stadtverordneten standen dem Projekt grundsätzlich positiv gegenüber, sofern sich eine sichere Rentabilität ergäbe.

„Gut Ding will Weile haben“, sagt ein altes Sprichwort. So ließ man sich auch im Rat der Stadt mehr als zwei Jahre Zeit, ehe er sich erneut dem Schlachthof-Thema zuwandte. Inzwischen hatte eine Baukommission geprüft, ob es sich überhaupt lohne, in Moers einen Schlachthof zu erreichten. Wieder ein Jahr später erhielt der Aachener Walter Frese den Bauauftrag, der 1904 ausgeführt wurde. Die für damalige Zeit erhebliche Summe von 120.000 Mark ließ sich die Stadt ihren Schlachthof kosten.

Dass dies keine Fehlinvestition war, sollte sich schon bald zeigen. Aus bescheidenen Anfängen – 1905 schlachteten neun Metzger – entwickelte sich bald ein Betrieb, in dem, obwohl zu den kleinern öffentlichen Schlachthöfen des Landes zählend und trotz Konkurrenz der großen Einrichtungen in den Nachbarstädten, die in den 80-iger Jahren hier schlachtenden 36 Fleischfachgeschäfte und vier Großschlachtereien konnten etwa die Hälfte des gesamten Fleischbedarfs der Stadt abdeckten. 20 Mitarbeiter, einschließlich Trichinenschauer und Fleischbeschautierärzte sorgten dafür, dass die Moerser nicht zu Vegetariern werden mussten.

Über jeden Betrieb – und mag er noch so klein sein – gibt es ab und an auch etwas Kurioses zu berichten. So herrschte im Moerser Schlachthof immer etwas Aufregung, wenn Tiere notgeschlachtet werden müssen, die in den zahlreichen deutschen Gesetzen und Verordnungen, nach denen sich ein öffentlicher Schlachthof zu richten hat, nicht zur Schlachtung vorgesehen sind. Was geschieht z.B. mit dem Fleisch eines Elefanten? Darf es verkauft werden? Vom Geschmack her ist ein Elefantensteak sicherlich nicht zu verachten …

  • Moerser Schlachthof

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    Viel Spaß beim Lesen

  • Schon im Jahre 1905 erhielt der Moerser Schlachthof

    im Großen und Ganzen sein Aussehen, wie es in den 80-iger Jahren viele Moerser kannten. Auch die wichtigsten technischen Einrichtungen wurden in diesem frühen Stadium der Geschichte mitgebaut. Wenn auch die Schlachtkapazität bedeutend niedriger lag als in den 80-iger Jahren , zeigte sich doch, dass diese Einrichtung für den Verbraucher von großer Bedeutung war.

  • Der Moerser Schlachthof in den 80-iger Jahren

    Das Bild des markanten Turmes hat sich beim Bürger längst eingeprägt. „Klein aber oho“, könnte man sagen. Denn immerhin war der alte Schlachthof in Moers für den Verbraucher wie für den Erzeuger gleichermaßen wichtig, kam das Schlachtvieh doch aus den Ställen vom linken Niederrhein.

  • Ein moderner Schlachtbetrieb erfordert moderne Räumlichkeiten

    So wurden mit der erhöhten Kapazität an Schlachtgut auch die Schlachthallen verbessert.

  • Um das Großvieh besser in die Schlachtboxen treiben zu können ...

    wurde vor der Schlachthalle ein neuer Auslauf gebaut, der direkt in die Schlachtbox führte.

  • Nicht unbeschadet hat der Moerser Schlachthof die Wirren des Krieges überstanden.

    Ein großer Teil der Anlage an der Essenberger Strasse fiel 1941 den Bomben zum Opfer.

  • Nach dem 2.Weltkrieg folgte in den fünfziger Jahren eine rege Zeit des Wiederaufbaus

    Neue Hallen kamen in dieser Phase hinzu. Das Foto zeigt die „neue“ Viehmarkthalle im Rohbau. Wir zählen das Jahr 1956.

  • Großviehstallung

    Stallungen gehören seit eh und je zur Einrichtung eines Schlachthofes. Denn nicht immer wird das angelieferte Vieh sofort vom Wagen zur Schlachtbank geführt. Modern machen sich die ( 80'er Jahre) Stallungen für das Großvieh und die Schweine aus.

  • Schweinestallung

    Stallungen gehören seit eh und je zur Einrichtung eines Schlachthofes. Denn nicht immer wird das angelieferte Vieh sofort vom Wagen zur Schlachtbank geführt. Modern machen sich die ( 80'er Jahre) Stallungen für das Großvieh und die Schweine aus.

  • 1980 wurden an vier Schlachttagen

    wöchentlich im Durchschnitt 870 Schweine und ....

  • 1980 wurden an vier Schlachttagen

    80 Großtiere geschlachtet.

Meisterschule 1986 (J.A. Heyne - Franfurter Fleischfachschule)

  • Gruppenbild aller Teilnehmer

    Lehrgangsnummer: 260

  • ...war ganz schön eng beim pauken

  • Dozent Hr. Peschko - ist immer in guter Erinnerung geblieben

Sauels frische Wurst (1990 - 2013 Tönisberg, Bildmaterial aus der Zeit 1991 - 2000)

  • Firma in den 70'er Jahren

  • Firma in den 80'er Jahren

  • Kutterabteilung

    500 ltr. Kutter (Krämer & Grebe) ...natürlich gab es da noch eine weitere Maschine

  • Kutterabteilung

  • Kutterabteilung

    ... nach Produktion

  • Kutterabteilung

    500 ltr. Kutter (Seydelmann) - ... auch hier nach Produktion

  • Standadisierung

    Gefrierfleischschneider, Fleischwolf, Förderschnecken, dahinter gelagert 5 t. Mischer

  • Standadisierung

    Mischer

  • Standadisierung

    Standisierungskühlhaus (ca. 1991-1992)

  • Füllabteilung

    gefüllte Aufschnittware im klaren 110'er Sterildarm

  • Füllabteilung

    ... nach Produktion

  • Füllabteilung

  • Füllabteilung

  • Zerlegung

    ... auch hier nach Produktion (ca. 1992)

  • Rauch-und Kochabteilung

  • Rauch-und Kochabteilung

  • Rauch-und Kochabteilung

  • Rauch-und Kochabteilung

  • Pökelabteilung

  • Pökelabteilung

  • Pökelabteilung

  • Pökelabteilung

  • Wareneingang

  • Wareneingangskühlhaus

  • Slicer Abteilung

  • Slicer Abteilung

  • Slicer Abteilung

  • Slicer Abteilung

  • Slicer Abteilung

  • Labor

  • Labor

    NIT Schnellanalyse

  • Labor

    Leco (Schnellanalyse FE)

  • Labor

    Eagle Labs Fettextraktiongerät in Kombination mit der Industriemikrowelle von CEM

  • NIR Schnellanalytik

    Rechts: NIR Schnellanalysegerät (Photometrische Analyse)
    Bild: Hannes bei der täglichen Rückmeldung von Materialstandards

  • Mein altes Büro

  • Ein tolles Team ...

    Zum Wochenende gab es so manch eine gute Party mit den Kollegen :-)

  • Ehemaligentreffen 15.06.2013

    ...hier ein Teil von den tollen ehemaligen Kollegen

Wer noch Interesse an weiteren Bildmaterial hat, kann sich gerne bei mir melden

Meister. Werk. NRW (2018 / 2019 / 2020)

  • Ehrenpreis des Landes NRW

    Die Auszeichnung "Meister. Werk. NRW" wird als Ehrenpreis des Landes an herausragende Betriebe des Lebensmittelhandwerks verliehen, die sich auch gesellschaftlichen Anforderungen stellen und regional verankert sind.

    (v.r.n.L)
    Ministerin Ursula Heinen-Esser
    Thomas de Zeeuw
    Christian Timm
    Adalbert Wolf (Landesinnungsmeister)

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